Stadt land Mama

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Stadt Land Mama

Weihnachtsstress graut.

Denn: Meine Freundin lebt mit Mann und zwei kleinen Kindern in Berlin - ihre Eltern in Frankfurt am Main und die Schwiegereltern in der Nähe von Würzburg. „Das bedeutet, dass wir am Tag vor Heilig Abend fünf Stunden zu meinen Eltern fahren, Heilig Abend dort verbringen. Den ersten Feiertag klappern wir dort alle Tanten und meinen Bruder ab, dann setzen wir uns wieder ins Auto, um den zweiten Feiertag bei den Schwiegereltern und meiner Schwägerin zu sein. Das ist purer Stress“, klagte meine Freundin.

Ich kann meine Freundin so gut verstehen - denn unser Weihnachts-Programm sah jahrelang sehr ähnlich aus. Besinnliche Stimmung? Fehlanzeige! Wir hetzten von Termin zu Termin, weil wir Freunde auf dem Weihnachtsmarkt treffen mussten, die Oma zum Spaziergang und die Cousins zum Tee. Die Kinder waren irgendwann völlig überdreht und wir Eltern nur noch genervt. Vor zwei Jahren dann war die Sehnsucht nach einem ruhigen Weihnachten so groß, dass wir beschlossen: Wir feiern einfach mal ganz alleine.

Doch kaum hatten wir den Wunsch nach mehr Ruhe für uns formuliert, überkam uns auch schon das schlechte Gewissen. Denn Weihnachten ist ja ein Familienfest - darf man sich also einfach so ausklinken? „Natürlich darf man - wieso auch nicht? Für diese Entscheidung braucht es keine externe Erlaubnis, wichtig ist, dass ich mir selbst die Erlaubnis geben kann. Dazu muss ich wissen: Was möchte ich für mich und meine kleine Familie? Wenn ich das weiß, kann ich auch für meine Bedürfnisse einstehen.“, sagt Dr. Björn Enno Hermans, Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie, Beratung und Familientherapie. Er kennt das Dilemma, in dem viele junge Familien stecken, ganz genau. „Man ist ein Leben lang auch das Kind seiner Eltern und möchte, dass sie glücklich sind. Aber es ist eine Illusion, dass man es immer allen recht machen kann - das gilt nicht nur für Weihnachten.“

Wie kann man seine Wünsche denn formulieren, ohne den Rest der Familie vor den Kopf zu stoßen? Dr. Hermans empfiehlt: „1. Frühzeitig - damit alle Zeit haben, sich an den Gedanken zu gewöhnen. 2. Offen - nicht lügen oder drum herum reden, 3. Plausibel - begründen Sie die Entscheidung, teilen Sie ihre Gedanken mit, damit Oma und Opa Sie besser verstehen.“

Genauso haben wir es dann vor zwei Jahren gemacht. Ich rief meine Mutter an, erzählte von unseren Plänen und stieß auf viel Verständnis. Plötzlich fragte ich mich: „Werde ich meine Familie und den ganzen Trubel nicht schrecklich vermissen, wenn wir ganz alleine feiern - wird das nicht schrecklich langweilig?“

Die Antwort: Nein, es war gar nicht langweilig. Nur viel viel ruhiger. Ich gebe zu: Einmal kurz, als ich bei meinen Eltern anrief, um „Frohe Weihnachten“ zu wünschen, pikste mein Herz ganz doll. Schließlich wusste ich genau, wie es jetzt in der Küche meiner Mama riecht und wer schon ein Glas Wein zu viel hat. Aber diese Stille, die war wunderbar. Denn es war wirklich eine Stille Nacht - ganz so, wie der Knabenchor es auf der Weihnachts-CD während der Bescherung sang. Die Kinder lagen müde gespielt und völlig happy früh in ihren Betten, so dass es statt einem großen Familienessen ein romantisches Dinner für meinen Mann und mich gab. Und während wir da saßen, wurde mein Herz ganz warm. Denn ich spürte nur Dankbarkeit - für meine Liebsten, die weit entfernt feierten und für die ganz nah bei mir in unserem Zuhause.

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Katharina – lebt mit drei Kindern in der Stadt:

Wieviel man in 45 Minuten erledigen kann, weiß ich erst, seit ich Mutter bin. Oder besser gesagt - seit ich Mutter von Kindern bin, die Hobbys haben. Denn während meine Tochter beim Sport ist oder beim Flötenunterricht, sause ich mit den beiden anderen Kindern durch den Supermarkt, die Drogerie, spendiere vielleicht noch eine Waffel und lasse dem Sohn schnell die Haare schneiden. Das alles geht - wenn wie bei uns - alles dicht zusammen liegt und zu Fuß zu erreichen ist.

Wenn man in der Stadt lebt, hat es einen entscheidenden Vorteil: Man muss kaum mit dem Auto fahren. Die Musikschule ist gegenüber der Kita – der Kurs kann also zehn Minuten, nachdem ich die Kinder abgeholt habe, starten. Ich muss nicht in muffigen Turnhallen sitzen und warten, bis das 45 minütige Training vorbei ist, um dann zwanzig Minuten mit dem Auto nach Hause zu fahren. Noch bringe ich meine Kinder zu ihren Hobbys und hole sie auch wieder ab, doch schon bald können sie diese kurzen Wege ganz alleine bewältigen – was mir noch mehr Freiheiten gibt. Ich kenne keine Nachmittage, in denen ich mich fühle wie ein Taxiunternehmen, weil ich die Kinder quer durch den Landkreis zu Fußball oder Verabredungen chauffieren muss – bei uns ist alles „um die Ecke“ und in wenigen Minuten zu Fuß zu erreichen.

Lisa – lebt mit drei Kindern auf dem Land:

Als wir vor einigen Jahren mit den Kindern aus der Großstadt auf´s Land zogen, war ich durch den großen Garten und den angrenzenden Wald komplett überfordert, denn NIE wusste ich, wo denn jetzt unsere Kinder sind. Haaalllo? Hört mich jemand? In der Stadt hatte ich die Kleinkinder immer begleitet, wenn sie durch die Haustür traten, nun sollte das also anders werden. In unserem Garten können sie sich absolut frei und ohne Aufsicht bewegen, können Trampolin springen, auf ihr Fußballtor bolzen oder sich aus Stöcken Pferdhürden oder Skateparks bauen. Was braucht ein Kind mehr, fragt man sich da.

Trotzdem haben natürlich auch unsere Kinder Hobbys. Und die liegen, dadurch dass wir sehr einsam und außerhalb des Dorfkerns wohnen, so weit weg, dass ich sie mit dem Auto bringen muss. Das mag nervig klingen und ich musste mich daran auch erst gewöhnen. Aber wird ja auch nicht besser, wenn man darüber schlechte Laune bekommt. Im Gegenteil: Ich mache mittlerweile einfach das Beste draus – und nehme mir durch die Hobbys unserer Kinder endlich wieder Auszeiten. Für eigene Hobbys habe ich nämlich neben Job, Kindern und Haushalt eh keine Zeit mehr – warum also nicht die Kurse der Kinder für mich nutzen?

Und so ziehen wir uns mittlerweile alle gemeinsam um, wenn es zum Sportplatz geht. Und während die Jungs dann kicken und die Tochter mit dem Einrad um den Platz fährt, nehme ich mir diese Zeit zum Joggen. Zum Trainingsanfang laufe ich los – und wenn ich wiederkomme habe ich noch Zeit, ein bisschen zuzuschauen oder meinen Kopf mal wieder in eine Zeitschrift zu stecken. Ist das nicht schön? Eine Win-win-Situation für alle. Das klappt natürlich nicht immer – und manchmal nutze ich die Zeit dann halt zum Einkaufen, aber ungenutzt bleibt diese Zeit eigentlich nie. Es braucht eben nur ein bisschen Kombinationsvermögen. Und das haben wir in unserer Familie tatsächlich in den letzten Jahren perfektioniert.

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Schüler mit Kopf an der Tafel

Was sich durch die weiterführende Schule für die Familie verändert

Wie klein sie da aussehen, auf dem Foto von der Einschulung – unsere Zwillinge. Vier Jahre ist ihr erster Schultag her, vier Jahre voller Erlebnisse, Entwicklungsschübe und Erfahrungen. Wie stolz sie waren, als wir ihnen morgens die Schultüten in den Arm legten. Auf dem Schulhof der kleinen Dorfschule flossen denn auch Eltern-Tränen, als die Kinder von ihren Klassenlehrerinnen aufgerufen wurden, um ihnen für ihre allererste Schulstunde ins Schulgebäude zu folgen.

Nun steht also ein neuer erster Schultag an, der erste an der weiterführenden Schule. Vier Jahre Grundschule liegen hinter unseren Jungs. Zuletzt waren sie „die Großen“ auf dem Schulhof – nun werden sie wieder „die Kleinen“ sein. Das wird aber nicht die einzige Veränderung sein, die ansteht. Wir haben ja noch ein zwei Jahre älteres Kind, das den Schritt auf die weiterführende Schule schon hinter sich hat. Deswegen können wir ungefähr abschätzen, was uns erwartet.

Ab jetzt liegt die Schule nicht mehr vor Ort, sondern einige Kilometer entfernt. Wir haben ein Busticket gekauft, damit sie morgens und mittags mit dem Linienbus zur Schule und wieder zurückfahren können. Was das für einen Fünftklässler bedeutet, lässt sich erahnen – Buspläne lesen, mit fremden Menschen unterwegs sein, die richtige Haltstelle erwischen. Wir üben das jetzt in den Ferien gemeinsam – und trotzdem: Das ist ein großer Schritt!

Von einer übersichtlichen Dorfschule, in der die Kinder nicht nur die Namen und Gesichter aller Lehrer und Schüler kennen, wechseln sie nun auf eine Schule mit mehreren hundert Schülern vieler Altersklassen. Wir wissen aus Erfahrung: Zu Beginn ist der Unterricht das Unwichtigste. Viel mehr beschäftigt sie, dass sie Schüler heimlich beim Rauchen gesehen haben oder dass – igitt! – doch tatsächlich im Eingang der Schule zwei Schüler geknutscht haben!  

Weiterführende Schule, das heißt auch, dass die Kinder hier die längste Zeit ihrer Schullaufbahn verbringen werden. Im Rückblick sind die Freundschaften die prägendsten, die wir an der weiterführenden Schule geschlossen haben – zusammen durch die Pubertät, zusammen erste Heimlichkeiten vor den Eltern, das sind einfach Dinge, die prägen.

Und weil wir das selbst ja auch alles schon durchgemacht haben, möchte ich unseren Söhnen folgende Wünsche mit auf den Weg geben.

VERSTÄNDNIS

Ich wünsche euch ein Umfeld, das Verständnis aufbringt, wenn es mal Probleme gibt. Eines, das euch offen begegnet und das auch euch die Möglichkeit gibt, offen für Neues zu bleiben.

MUT

Ich wünsche euch den Mut, nicht andere über euch bestimmen zu lassen. Mut, der es für euch möglich macht, zu eurer Meinung zu stehen und auch mal in den Diskurs zu gehen.

NEUGIER

Ich wünsche euch Lehrer, die eure Neugier am Leben halten und euch fair behandeln. Lehrer, die es verstehen, euch zu motivieren und euren Wissensdurst zu stillen.

FREUNDE

Ich wünsche euch Freunde, die nicht mit dem Abschlussball in der Versenkung verschwinden, sondern mit euch auch noch weiter durchs Leben gehen. Solche, die euch inspirieren und auch mal trösten und denen ihr vertrauen könnt, so wie sich euch vertrauen können sollten.

AUSDAUER

Ich wünsche euch die Kraft, nicht gleich aufzugeben, wenn etwas anders läuft, als ihr es für euch geplant habt. Durchhaltevermögen für Durststrecken, denn meist folgt doch auf Dürre Regen – und dann auch wieder bunte Landschaften.

WOHLBEFINDEN

Ich wünsche euch eine Umgebung, in der ihr euch gesehen fühlt. Einen Ort, zu dem ihr gerne geht und an dem ihr euch wohlfühlen könnt.

VERTRAUEN

Ich wünsche euch das Vertrauen eurer Lehrer und Mitschüler, aber auch ein großes Vertrauen in euch selbst. Denn keine Note dieser Welt sagt etwas über euren Charakter. Daran solltet ihr nie zweifeln.

Es ist ein großer Schritt, wenn es Richtung weiterführende Schule geht. Auch für uns Eltern. Wir werden weniger vor Ort sein, weniger Kontakt zu den Lehrern haben, als es an einer kleinen Dorf-Grundschule möglich ist.

Es ist ein weiterer Schritt in Richtung Unabhängigkeit. Der Leistungsdruck wird größer werden, Tests, Klausuren, Prüfungen werden ab nun zum Alltag gehören. Da werden wir viel aufzufangen haben. Viel üben müssen. Wir werden beizeiten aneinander geraten.

Gleichzeitig ist es ein Schritt, der auch unendlich stolz macht. Gerade noch haben wir das ABC zusammen geübt, nun fahrt ihr schon alleine Bus. Gerade noch war da doch Babyspeck im Gesicht, nun soll da bald der Bartflaum wachsen. Gerade erst haben wir euch doch noch auf dem Schoß gehabt, nun werden ihr bald eure ersten Nächte auf der Klassenfahrt durchmachen.

Es ist eine spannende Zeit, die da anbricht. Eine, die prägend ist fürs Leben. Wir können diese Zeit nur staunend begleiten. Und neben das Einschulungsbild an der Küchenwand einfach weiter Fotos kleben. Wir sind gespannt, welche Motive ihr uns dafür liefern werden. 

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"Die Auszeit wird Dir gut tun"

Als meine große Tochter 11 Monate alt war, buchten mein Mann und ich einen Kurztrip nach Istanbul. Noch kinderlos hatten wir uns geschworen, dass wir niemals zu diesen Eltern werden, die sich keine Paarzeit mehr einräumen.

Doch als wir dann im Taxi Richtung Flughafen unterwegs waren, heulte ich wie ein Schlosshund. Wie sollte mein Kind das ohne mich nur schaffen? Und viel schlimmer: Wie sollte ich es ohne mein Kind schaffen? Schließlich waren wir in den letzten 11 Monaten maximal zwei Stunden am Stück von einander getrennt gewesen.

„Die Auszeit wird Dir gut tun“, hatte meine Mutter, die zum Babysitten angereist war, gesagt. Ich hatte ihr eine Checkliste mit gefühlten 100 Punkten hinterlassen und sie unzählige Male schwören lassen, mich sofort anzurufen, sollte es dem Kind schlecht gehen.

Tief in mir wusste ich, dass meine Mutter recht hatte. Die Auszeit würde mir gut tun. In den letzten Monaten hatte ich meine Bedürfnisse komplett zurück gestellt, alles hatte sich um das Baby gedreht. Die Verantwortung abzugeben, fiel mir nun unfassbar schwer.

Am ersten Tag habe ich alle zehn Minuten auf das Handy geguckt, ob es News von zu Hause gibt, am zweiten Tag nur noch jede Stunde. Den dritten Tag konnte ich genießen, das Vor-sich-hin-Bummeln, ohne Rücksicht auf Schlafenszeiten. Ich fand es plötzlich toll, keine kiloschwere Handtasche mit Windeln, Feuchttüchern, Ersatzwäsche und Reiswaffeln zu schleppen. Es fiel mir auf, wie lange ich nicht mehr ungestört zu Abend gegessen hatte, wie lange ich nicht mehr im Museum gewesen war und wie lange mein Mann und ich nicht mehr zu zweit Kaffee trinken gewesen waren.

Als wir im Flugzeug zurück saßen war da jede Menge Vorfreude auf mein Kind, aber auch große Dankbarkeit für die Auszeit. Natürlich hatte meine Mutter zu Hause alles prima gemeistert - ich notierte in mein gedankliches Notizbuch: Auch andere Menschen können mal für Dein Kind sorgen! Ja, loszulassen fühlte sich gut an, es tat MIR gut.

Und nicht nur wir Eltern profitieren davon, mal die Verantwortung abzugeben, auch die Kinder wachsen daran. Neulich hatte meine Tochter ein Probetraining in einem Sportclub. Ich sagte ihr, dass ich mich auf die Tribüne setzen und dort auf sie warten würde. „Brauchst Du nicht, Mama. Du kannst mich später abholen“, sagte sie. Ich war baff. Schließlich kannte sie dort niemanden und ich dachte, sie wäre froh über meine Anwesenheit.

„Bist Du sicher?“, fragte ich. Sie nickte. Also verließ ich die Sporthalle, allerdings mit flauem Gefühl im Magen. Würde meine Tochter im Sportverein Freunde finden? Und was, wenn sie plötzlich doch Sehnsucht nach mir hat oder das Training abbrechen möchte?

90 Minuten später sammelte ich ein glückliches Kind ein, das mich zu keiner Sekunde vermisst hatte und unheimlich stolz auf sich war.

Ich glaube, uns Eltern fällt loslassen deshalb so schwer, weil wir unsere Kinder über alles lieben. Wir wollen sie beschützen, immer für sie da sein, sie auffangen und unterstützen. Dabei dürfen wir aber nicht vergessen: Unser Kind und wir sind Individuen. Und wir brauchen Freiraum, um uns zu entfalten. Wir brauchen manchmal Abstand, um uns nahe zu sein. Kinder brauchen andere Bezugspersonen außer uns - und wir brauchen auch noch andere Lebensinhalte als unsere Kinder.
 
Eins der besten Zitate zu dem Thema stammt von Johann Wolfang von Goethe. Es heißt: „Zwei Dinge sollten Kinder von ihren Eltern bekommen. Wurzeln und Flügel.“

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Geschenke für die frisch gebackene Mama

Zu einer Zeit, in der ich selbst noch nicht an eigene Kinder dachte, wurde meine Arbeitskollegin zum zweiten Mal Mutter. Mein damaliger Chef bat mich, ein kleines Geschenk zu organisieren. Also ging ich los und kaufte Bodys und Kleidchen in Größe 56 - und fand das eine ganz tolle Idee.

Heute weiß ich: Ich hatte schon bessere Geistesblitze. Warum?
Nun, zunächst ist es nicht besonders clever, Größe 56 zu kaufen. Kinder, die über 3,5 Kilo wiegen (und das sind viele!) sind da nämlich in null Komma nix rausgewachsen. Deshalb kaufen viele Mamas gleich eine Größe größer und krempeln die Klamotten einfach ein paar Tage.

Und wenn eine zweifache Mama eine Sache hat, dann sind es Bodys. Nämlich die von Kind Nr. 1 und noch ein paar „im letzten Moment gekaufte“, weil man sonst ein schlechtes Gewissen hätte, wenn das Baby so gar nichts Neues hat.

Und zu guter Letzt zu den Kleidchen. Hach, was waren die hübsch. Mit vielen Köpfchen und aus zartem Stoff. Als ich selbst Mutter wurde, merkte ich: Babysachen müssen vor allem heiß waschbar sein und leicht an-und auszuziehen. Komplizierte, empfindliche Kleidchen braucht echt kein Baby!

Was also soll man einer frischgebackenen Mama schenken? Hier meine Top 5 der Dinge, über die ich mich im Wochenbett gefreut hätte.

1. Warmes Essen

Es gab Tage, an denen mir abends aufgefallen ist, dass ich außer ein paar Butterbrote nichts gegessen habe. Dabei ist warmes Essen so wichtig für Körper und Seele und gibt frischgebackenen Mamas die Kraft, die sie zum Stillen, Tragen, Kümmern und Trösten brauchen. Ein Topf voller Gemüsesuppe oder leckerer Pastasauce kann müden Mamas den Tag retten. Daher: Gutschein für 5 warme Mittagessen verschenken - da freut sich echt jede Mutter.

2. Schlaf

Es gibt wohl keine Mutter, die nicht gerne mehr schlafen würde. Daher: Bieten Sie an, das Baby eine Stunde im Kinderwagen durch die Gegend zu fahren, damit Mama sich nochmal hinlegen kann.

3. Massage

Vom vielen Tragen und den unruhigen Nächten hatte ich immer Rücken-und Nackenschmerzen. Aber der Gedanke, in ein Massagestudio zu fahren, schreckte mich ab. Zu lange Wegzeiten und im Notfall auch zu weit weg von meinem Baby. Eine Freundin buchte mir eine Masseurin, die nach Hause kam und mich im Wohnzimmer massierte. Meine Freundin passte währenddessen auf das Baby auf - ein perfektes Geschenk.

4. Pflege

Gerade in der Anfangszeit muss es im Bad immer schnell-schnell gehen. Ich habe mich daher über gute Bodylotions oder Cremes gefreut, die mir ein bisschen Wellness-Gefühl im Alltag gegeben haben.

5. Geschwister-Programm

Gerade, wenn noch größere Geschwisterkinder da sind, haben Mütter oft das Gefühl, nicht allen Kindern gerecht zu werden. Und die größeren Kinder freuen sich, wenn sie mal wieder ganz im Mittelpunkt stehen. Führen Sie die Großen doch mal in den Zirkus oder zum Eisessen aus - und bescheren Sie der Mama so ein paar ruhigere Stunden mit dem Baby.

Und das Allerwichtigste: Jede Mama freut sich über ein offenes Ohr (um sich einfach mal auszuheulen), ein nettes Lächeln und den Satz: „Du machst das alles wunderbar“. Denn das ist die Wahrheit: Egal, wie zerzaust und müde eine frischgebackene Mama aussieht - sie hat gerade den härtesten und schönsten Job zugleich. Und dafür verdient sie jede Menge Lob!

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Liebes Stadtleben

ich weiß noch, wie klein und unbedeutend ich mir vorkam, als wir uns kurz nach dem Abitur kennenlernten. Ich wollte unbedingt raus aus der Kleinstadt, Abenteuer erleben, in der Anonymität baden, am Puls der Zeit sein.

Du hast mich verschluckt und mich dann ernüchtert ausgespuckt, denn ich war mitunter sehr einsam. Aber aufgeben war kleine Option, ich habe mich durchgebissen und Dich Stück für Stück erobert. Plötzlich konnte ich Deine Schönheit sehen, Dein Angebot, Deine Vielfalt.

Ich habe viel gelernt, die wichtigste Lektion war: Das Leben und die Menschen darin sind so bunt. Du hast mir die Freiheit geschenkt, genauso sein zu dürfen wie ich bin. Ich lernte die unterschiedlichsten Leute kennen, durch die Gespräche mit ihnen wurde mein Horizont größer. Genau das wünsche ich mir für meine Kinder - ein offenes Herz und einen weiten Verstand. Nichts ist Schlimmer, als Scheuklappen zu tragen und alles was fremd ist, abzulehnen. Das kann uns bei Dir nicht passieren.

Jeden Tag kommen wir hier mit verschiedenen Kulturen, Religionen und Hautfarben in Kontakt - für meine Kinder ist diese Vielfalt selbstverständlich. Ja, manchmal bist Du mir etwas zu laut, etwas zu schrill und auch zu dreckig. Dann packen wir unsere Koffer und gönnen uns eine Auszeit.

Aber wenn wir dann auf dem Weg zurück von Weitem wieder Deine bunten Lichter sehen, wird unser Herz ganz warm. Denn wir wissen: Wir sind zu Hause.

Kind mit Hühnern

Liebes Landleben,

du hast uns zu Beginn recht ruppig empfangen. Als wir vor sechs Jahren aus der Hauptstadt auf diesen Berg zogen, auf dem es eigentlich nur Wald und Wiesen gibt, da war es kalt und zugig. Wir waren es nicht mehr gewöhnt, die Jahreszeiten so hautnah mitzuerleben.

Den Winter so kalt. Die Straßen vereist. Die Fenster des alten Hauses nicht dicht. Aber genau das ist es, was wir über die Jahre zu schätzen lernten. Wir wohnen hier irgendwie näher dran am wahren Leben. Kaum ein Spaziergang, an dem uns kein Reh begegnet.

Der Bauer fährt das Heu ein. Im Schnee treffen sich alle Kinder, um zu rodeln. Sie können einfach rausgehen. Sie brauchen im Grunde keine Hobbys, weil das Abenteuer vor der Tür liegt. Es braucht nicht viel – einen Ball für einen Fußballnachmittag.

Ein Taschenmesser für einen Schnitztag. Wir heizen mit Holz aus dem Wald. Wir essen Eier von den eigenen Hühnern und wenn sich ein Regenwurm auf unsere Terrasse verirrt, wird er behutsam zurück ins Beet gesetzt. Wir hören den Wind  an der Hauswand, wenn es stürmt, kein Auto weit und breit. Für unsere Kinder könnten wir uns nichts Schöneres vorstellen.

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Junge auf Koffer

7 Dinge, die ich als Mama immer auf Reisen dabei habe

Ich weiß noch, wie sehr ich mich früher auf Reisen aufregte, wenn der Zug oder das Flugzeug eine halbe Stunde Verspätung hatte. Heute frage ich mich: „Warum?“

Ich hätte mir doch einfach die Zeit vertreiben können, indem ich mir einen Kaffee kaufe, gemütlich in Zeitschriften blättere oder andere Menschen beobachte. Heute dagegen ist eine Verspätung wirklich ein Drama - denn ich kann nicht mehr entspannt die Zeit verstreichen lassen, sondern muss drei reisefiebrigen Kindern erklären, warum es immer noch nicht losgeht.

Die Folge: Hebt das Flugzeug dann endlich ab, sind die Kids schon so überdreht, dass sie kaum noch zu bändigen sind. Ja - das Reisen ist eine der Sachen, die sich am meisten verändert, wenn man Kinder hat.

Allein schon die Menge an Gepäck. Ist man früher nur mit einer Reisetasche über der Schulter zum Gate gespurtet, wuchtet man nun seinen halben Hausstand durch die Abflughalle. „Als würden wir auswandern“, sagte mein Mann mit Blick auf den Buggy, die Reisetaschen, Koffer, Rucksäcke und Kindersitze.

Nun könnte man meinen, wir würden einfach zu viel einpacken. Ich habe es auch schon mit Minimalismus probiert und bewusst Dinge zu Hause gelassen - mit dem Ergebnis, das wir genau DAS dann unbedingt gebraucht hätten (und im Zweifel am Urlaubsort nachkaufen mussten.)

Aber bevor sich das alles zu negativ anhört: Reisen mit Kindern erweitert den Horizont, es ist lustig, laut und man findet heraus, dass man durchaus drei mal am Tag ein Eis essen kann.

Kurz: Reisen mit Kindern ist wunderbar - wenn man gut vorbereitet ist (und öfter mal alle Augen zukneift).

Deshalb hier eine 7-Punkte-Liste, die Mamas das Packen leichter machen soll:

1. Proviant

Kaum ziehen wir die Haustür zu, ruft ein Kind: „Ich hab Hunger!“ Deshalb schmiere ich Dutzende Brötchen, packe Müsliriegel und Obst ein. Wichtig: Gummibärchen. Die machen die Finger nicht dreckig, die Kinder aber glücklich.

2. Malzeug

Wenn es im Restaurant mal wieder länger dauert, retten Malbücher und Stifte die Laune aller Anwesenden.

3. Kuscheltiere

Wer einmal den Lieblingsteddy seines Sprösslings zu Hause vergessen hat, weiß: Kinder können tatsächlich untröstlich sein. Deshalb: Das Kuscheltier auf Flugreisen immer ins Handgepäck, falls die Koffer nicht am Urlaubsort ankommen.

4. Notfall-Apotheke

Ich habe immer Medikamente gegen Fieber und Erbrechen mit auf Reisen, außerdem Augentropfen und Nasenspray. Mag hysterisch klingen, ist aber nichts gegen das Gefühl, wenn man realisiert, dass das Kind leidet und die nächste Apotheke weit weg ist oder erst in Stunden aufmacht.

5. Wechsel-Wäsche

Einmal hielt die Windel meiner Kleinsten während des Fluges nicht was sie versprach und ich verbrachte die restlichen eineinhalb Stunden mit einem feuchten Kind auf dem Schoß. Passiert einmal und nie wieder!

6. CDs

„Mama, wann sind wir endlich da????“ Autofahrten können seeeeeehr lang sein. Deshalb: Lieber Bibi Blocksberg und Co hören  - macht sogar Eltern Spaß.

7. Handwaschmittel

So kann man ein paar Shirts weniger einpacken. Abends einfach im Waschbecken auswaschen - und morgens wieder anziehen. Spart Gepäck!

Das Allerwichtigste ist allerdings, sich vor  dem Urlaub klar zu machen, dass Ferien mit (Klein-)Kindern einfach anders sind. Ausschlafen, am Strand ein Buch lesen, stundenlang durch Museen streifen - das dürfte etwas schwierig werden. Dafür wird eben gemeinsam gebuddelt, Siesta gehalten und die Wasserrutsche ausprobiert - und jede Menge Eis verputzt.

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Knie mit Pflaster

Was tun, wenn ein krankes Kind mal wieder alle beruflichen Pläne durcheinander bringt?

Es gibt bei mir Wochen,die nenne ich Pünktchen-Wochen. Warum? Wenn ich in den Kalender meines Handys gucke, hat jeder Tag einen Punkt, der wiederum für einen Termin steht. Und wie es nunmal so ist, verteilen sich diese Punkte nicht locker über einen längeren Zeitraum, sondern kuscheln sich hübsch eng aneinander. In diesen Wochen heißt es: Alles muss klappen, alle ziehen an einem Strang, Augen zu und durch. Soweit die Theorie. 

Nachdem wir aber ein Abo auf Murphys Law zu haben scheinen, fängt meistens am Sonntag Abend ein Kind an zu husten oder bekommt glasige Augen. Jede berufstätige Mutter hat sich sicher dann schon mal erwischt, dass der erste Gedanke „Mist! Ich hab doch morgen das wichtige Meeting“ war und nicht „Das arme Kind wird krank.“Aber so ist das eben nunmal: Die Pünktchen-Wochen sind Kindern herzlich egal - und gemeinen Erkältungs-Viren sowieso. Wie also gehe ich damit um, wenn ein krankes Kind mal wieder alle beruflichen Pläne durcheinander bringt?

HIER MEINE DREI NOTFALL-TRICKS:

1. OFFENHEIT

Ich stelle immer wieder fest, dass Kunden und Geschäftspartner verständnisvoll reagieren, wenn man offen kommuniziert, dass das Kind krank ist. Zuletzt sagte eine Kundin: „Kein Problem, dann machen wir eben ein Skype-Meeting.“ In einer Zeit, in der wir alle ständig Internetzugang haben, ist das ja auch wirklich kein Problem. Das Kind darf in dieser Zeit ein bisschen Ipad spielen oder ein Hörspiel hören, damit Mama in Ruhe sprechen kann.

2. SCHICHTBETRIEB

Ist der Termin am Vormittag können sich die Eltern abwechseln - Papa bleibt bis Mittags beim Kind, Mama übernimmt dann den Nachmittag. Wer alleinerziehend ist kann vielleicht die Großeltern fragen oder eine liebe Nachbarin? Klar, es ist nicht einfach, ein krankes Kind zurück zu lassen - oft ist es aber für die Kinder weniger schlimm als für die Mutter. Kinder wissen nämlich: Ersatz-Krankenpfleger lesen meist besonders gut und ausdauernd vor…

3.  NACHTDIENST

Wird eins meiner Kinder kurz vor einer Abgabe krank, wechsle ich wieder in den Wochenbett-Modus. Was das heißen soll? Ich verabschiede mich weitestgehend vom Schlaf, weil ich mich tagsüber um das kranke Kind kümmere und nachts in die Computer-Tasten haue. Das ist keine Dauerlösung, für ein paar Tage aber machbar - uns Mamas haut so schnell nichts um. Ja, Kinder stellen das Leben auf den Kopf - auch das berufliche. Wir müssen immer wieder Perspektiven neu zu ordnen, uns immer wieder fragen: „Was ist jetzt wirklich wichtig?“ Ich sehe die Pünktchen in meinem Kalender mittlerweile als Konfetti an - als etwas, was mir Freude bereitet, mein Leben bunt macht - ich kann aber eben nicht auf jeder Party mittanzen. Und wenn ich mich mal wieder richtig über Mr. Murphy ärgere, rufe ich meine berufstätigen Mami-Freundinnen an und wir heulen uns so lange gegenseitig die Ohren voll, bis es allen wieder besser geht. Danach zücken wir unsere Handys und setzen ein neues Pünktchen in den Kalender: Ein Wellness-Wochenende ohne Kinder. Yeah! Drückt uns bitte die Daumen, dass keins der Kinder am Freitag mittag krank wird…

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Sei Pippi, nicht Annika

"Warum wir finden, dass Kinder wild sein dürfen - und sich auch mal ein Knie aufschlagen dürfen."

Neulich saß ich in der U-Bahn auf einem Weg zu einem Termin am anderen Ende Berlins. Ich hatte ausnahmsweise kein Kind dabei und wollte die Fahrt in Ruhe und mit einem Buch genießen. Zwei Haltestellen nach mir stieg eine Mutter mit ihrem dreijährigen Sohn ein - und weil die Bahn ziemlich voll war, nahmen sie neben mir Platz. Das heißt: Die Mutter nahm Platz, der Junge turnte auf ihr herum und irgendwann auch auf mir. Er konnte einfach nicht stillsitzen, alles war einfach zu spannend, alles musste angesehen und natürlich auch lautstark kommentiert werden. Zuerst versuchte ich es zu ignorieren, dann bedauerte ich mich selbst, hatte ich mich doch so auf eine Fahrt ohne Kinder und mit viel Ruhe gefreut. Uns gegenüber saß ein älterer Herr, dem der Junge irgendwann versehentlich auf den Fuß stieg. Als die Mutter sich entschuldigte, lächelte er und sagte: „Kinder sind nun mal keine Zinnsoldaten. Ich hatte auch mal so einen wilden Sohn.“ Seine Worte hatten eine solche Wärme und so ein Verständnis, dass ich dahin schmolz. Und mich für meine genervten Gedanken schämte, Denn: Ich habe ja auch so einen Sohn. Einen, der ganz schlecht still sitzen kann. Der auf jeden Baum klettern will, der zwei Stunden Trampolin springen kann, ohne müde zu werden. Der morgens schon gegen Drachen kämpft und abends beim Baden alles unter Wasser setzt.

Manchmal - das gebe ich zu - ist das ganz schön anstrengend. Für mich, für seine Geschwister, für fremde Leute. Und dennoch bin ich der festen Überzeugung: Kinder dürfen wild sein. Sie sollen laut sein, sich ausprobieren, rennen, laufen, hüpfen, schreien, toben. Sie dürfen unbequem und unangepasst sein - denn sie sind Kinder. Sie sind noch nicht durch Erwartungsdruck geformt oder nehmen sich die gesellschaftlichen Normen zu Herzen. Sie sind noch unverstellt, direkt, autark. Und das ist gut so.

Es gibt ja diesen Postkartenspruch: „Sei Pippi, nicht Annika“ - was so viel bedeuten soll wie: „Pfeif auf alles, mach Dein eigenes Ding. Sei laut, lustig und mutig.“ Wir Erwachsenen verschenken solche Karten ja gerne - und versuchen dann doch zu oft, unsere Kinder zu zähmen. Wir sagen „Sei nicht so laut“ und „Pass auf, da kannst Du runter fallen.“ Dabei sollten wir viel öfter sagen: „Das schaffst Du“ und wenn es doch mal schief geht: „Probier es gleich nochmal.“ Das bringt natürlich Risiken mit sich. Wilde, mutige Kinder schürfen sich auch mal die Knie auf, vielleicht blutet auch mal die Lippe. Dann ist es an uns Eltern, die Kinder zu trösten, den Schmerz weg zu pusten, ein Pflaster aufzukleben und die Kinder wieder aufzurichten - und nicht, sie vor allem Ungewissen zu bewahren.

Zurück in die U-Bahn zu dem dreijährigen Jungen. Ich steckte irgendwann mein Buch ein und fragte den Jungen, ob er denn auch Ninjago-Fan sei. Er guckte dann verdutzt und freute sich dann riesig, dass ich mich mit seinen Lieblingsfiguren auskenne. Was soll ich sagen? Bis ich ausstieg, saßen wir ganz friedlich nebeneinander und tauschten Insider-Wissen aus…

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Stadt Land Mama das sind wir

Während die Stadt-Mütter jeden Nachmittag auf Spielplätzen abhängen, spielen die Land-Kinder im heimischen Garten. Die Landmamas müssen nicht ständig Angst haben, dass die Kids von Straßenbahnen überfahren werden, dafür haben die Supermärkte nicht so lange auf wie in der Stadt. Während Stadt-Mütter die Kinder zu Fuß zu den Hobbys bringen können, kurven Land-Mamas stundenlang durch die Pampa. Dafür wissen Landkinder, dass Kühe nicht lila sind und müssen deshalb nicht am Wochenende durch überfüllte Zoos geschleppt werden. Ach, es gibt hundert Unterschiede - eins ist allerdings in Stadt und auf dem Land gleich: Alle Mütter wollen, dass aus ihren Kids anständige Menschen werden.

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