Stadt Land Mama

Was sich durch die weiterführende Schule für die Familie verändert

Schüler mit Kopf an der Tafel

Wie klein sie da aussehen, auf dem Foto von der Einschulung – unsere Zwillinge. Vier Jahre ist ihr erster Schultag her, vier Jahre voller Erlebnisse, Entwicklungsschübe und Erfahrungen. Wie stolz sie waren, als wir ihnen morgens die Schultüten in den Arm legten. Auf dem Schulhof der kleinen Dorfschule flossen denn auch Eltern-Tränen, als die Kinder von ihren Klassenlehrerinnen aufgerufen wurden, um ihnen für ihre allererste Schulstunde ins Schulgebäude zu folgen.

Nun steht also ein neuer erster Schultag an, der erste an der weiterführenden Schule. Vier Jahre Grundschule liegen hinter unseren Jungs. Zuletzt waren sie „die Großen“ auf dem Schulhof – nun werden sie wieder „die Kleinen“ sein. Das wird aber nicht die einzige Veränderung sein, die ansteht. Wir haben ja noch ein zwei Jahre älteres Kind, das den Schritt auf die weiterführende Schule schon hinter sich hat. Deswegen können wir ungefähr abschätzen, was uns erwartet.

Ab jetzt liegt die Schule nicht mehr vor Ort, sondern einige Kilometer entfernt. Wir haben ein Busticket gekauft, damit sie morgens und mittags mit dem Linienbus zur Schule und wieder zurückfahren können. Was das für einen Fünftklässler bedeutet, lässt sich erahnen – Buspläne lesen, mit fremden Menschen unterwegs sein, die richtige Haltstelle erwischen. Wir üben das jetzt in den Ferien gemeinsam – und trotzdem: Das ist ein großer Schritt!

Von einer übersichtlichen Dorfschule, in der die Kinder nicht nur die Namen und Gesichter aller Lehrer und Schüler kennen, wechseln sie nun auf eine Schule mit mehreren hundert Schülern vieler Altersklassen. Wir wissen aus Erfahrung: Zu Beginn ist der Unterricht das Unwichtigste. Viel mehr beschäftigt sie, dass sie Schüler heimlich beim Rauchen gesehen haben oder dass – igitt! – doch tatsächlich im Eingang der Schule zwei Schüler geknutscht haben!  

Weiterführende Schule, das heißt auch, dass die Kinder hier die längste Zeit ihrer Schullaufbahn verbringen werden. Im Rückblick sind die Freundschaften die prägendsten, die wir an der weiterführenden Schule geschlossen haben – zusammen durch die Pubertät, zusammen erste Heimlichkeiten vor den Eltern, das sind einfach Dinge, die prägen.

Und weil wir das selbst ja auch alles schon durchgemacht haben, möchte ich unseren Söhnen folgende Wünsche mit auf den Weg geben.

VERSTÄNDNIS

Ich wünsche euch ein Umfeld, das Verständnis aufbringt, wenn es mal Probleme gibt. Eines, das euch offen begegnet und das auch euch die Möglichkeit gibt, offen für Neues zu bleiben.

MUT

Ich wünsche euch den Mut, nicht andere über euch bestimmen zu lassen. Mut, der es für euch möglich macht, zu eurer Meinung zu stehen und auch mal in den Diskurs zu gehen.

NEUGIER

Ich wünsche euch Lehrer, die eure Neugier am Leben halten und euch fair behandeln. Lehrer, die es verstehen, euch zu motivieren und euren Wissensdurst zu stillen.

FREUNDE

Ich wünsche euch Freunde, die nicht mit dem Abschlussball in der Versenkung verschwinden, sondern mit euch auch noch weiter durchs Leben gehen. Solche, die euch inspirieren und auch mal trösten und denen ihr vertrauen könnt, so wie sich euch vertrauen können sollten.

AUSDAUER

Ich wünsche euch die Kraft, nicht gleich aufzugeben, wenn etwas anders läuft, als ihr es für euch geplant habt. Durchhaltevermögen für Durststrecken, denn meist folgt doch auf Dürre Regen – und dann auch wieder bunte Landschaften.

WOHLBEFINDEN

Ich wünsche euch eine Umgebung, in der ihr euch gesehen fühlt. Einen Ort, zu dem ihr gerne geht und an dem ihr euch wohlfühlen könnt.

VERTRAUEN

Ich wünsche euch das Vertrauen eurer Lehrer und Mitschüler, aber auch ein großes Vertrauen in euch selbst. Denn keine Note dieser Welt sagt etwas über euren Charakter. Daran solltet ihr nie zweifeln.

Es ist ein großer Schritt, wenn es Richtung weiterführende Schule geht. Auch für uns Eltern. Wir werden weniger vor Ort sein, weniger Kontakt zu den Lehrern haben, als es an einer kleinen Dorf-Grundschule möglich ist.

Es ist ein weiterer Schritt in Richtung Unabhängigkeit. Der Leistungsdruck wird größer werden, Tests, Klausuren, Prüfungen werden ab nun zum Alltag gehören. Da werden wir viel aufzufangen haben. Viel üben müssen. Wir werden beizeiten aneinander geraten.

Gleichzeitig ist es ein Schritt, der auch unendlich stolz macht. Gerade noch haben wir das ABC zusammen geübt, nun fahrt ihr schon alleine Bus. Gerade noch war da doch Babyspeck im Gesicht, nun soll da bald der Bartflaum wachsen. Gerade erst haben wir euch doch noch auf dem Schoß gehabt, nun werden ihr bald eure ersten Nächte auf der Klassenfahrt durchmachen.

Es ist eine spannende Zeit, die da anbricht. Eine, die prägend ist fürs Leben. Wir können diese Zeit nur staunend begleiten. Und neben das Einschulungsbild an der Küchenwand einfach weiter Fotos kleben. Wir sind gespannt, welche Motive ihr uns dafür liefern werdet. 

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Stadt Land Mama

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Während die Stadt-Mütter jeden Nachmittag auf Spielplätzen abhängen, spielen die Land-Kinder im heimischen Garten. Die Landmamas müssen nicht ständig Angst haben, dass die Kids von Straßenbahnen überfahren werden, dafür haben die Supermärkte nicht so lange auf wie in der Stadt. Während Stadt-Mütter die Kinder zu Fuß zu den Hobbys bringen können, kurven Land-Mamas stundenlang durch die Pampa. Dafür wissen Landkinder, dass Kühe nicht lila sind und müssen deshalb nicht am Wochenende durch überfüllte Zoos geschleppt werden. Ach, es gibt hundert Unterschiede - eins ist allerdings in Stadt und auf dem Land gleich: Alle Mütter wollen, dass aus ihren Kids anständige Menschen werden.

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Ellen-Jane Austin

Ellen-Jane Austin

Ellen-Jane Austin ist Autorin, Redakteurin bei Achim Achilles und leidenschaftliche Läuferin in Teilzeit. Wenn sie nicht als rasende Reporterin unterwegs ist, schreibt sie Songs mit einem befreundeten Pianisten oder arbeitet an ihren Buch-Projekten. Ihr erster Roman Kopfradio erschien im Sommer 2015. Es ist ihre erste Schwangerschaft.

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Pro & Contra tierischer Familienmitglieder

Eine Katze auf einem BettAufwachsen mit Haustieren Hund, Katze oder doch ein Meerschweinchen? Wenn Kinder ein Haustier haben wollen und was man beachten sollte, damit das neue Familienmitglied nicht im Tierheim landet…

Weihnachten steht vor der Tür und die Kinder wünschen sich so allerlei vom Christkind. Manchmal steht auch ein lebendiger Spielkamerad auf dem Zettel.

Die Anschaffung eines lebenden Mitbewohners muss wohl überlegt sein. Warum Aufwachsen mit Haustieren viele positive Effekte auf die Entwicklung von Kindern hat, aber auch vieles dagegen sprechen kann, vor allem zu Weihnachten diesen Wunsch zu erfüllen, haben wir in Form einer kleinen Checkliste zusammengestellt.

Pro:

  • Mit dem Hund regelmäßig rausgehen, bei jedem Wetter mehr Bewegung, weniger Stubenhocker, Stärkung Immunsystem
  • Hund als Familienmitglied
  • Positiver Effekt von Haustieren mit Fell auf Darmflora, Allergie-Risiko wird minimiert
  • Jemand zum Kuscheln, zum Spielen, als geduldiger Zuhörer, der bedingungslos liebt
  • Stresspegel sinkt, wenn Tier gestreichelt wird, denn der Blutdruck sinkt, Puls verlangsamt sich, der Körper entspannt sich
  • Tierheim-Hund oder Katze vielleicht besser als ein Welpe, da bereits „fertig“ erzogen

Contra:

  • Tierhaarallergien
  • Nachtaktive Tiere – sind als Spielkamerad ungeeignet (Hamster)
  • Regelmäßige (!) Pflichten: Füttern, sauber halten, Ansprache, Beschäftigung, Gassi gehen (Hund)
  • Lebendiges Wesen, mit Bedürfnissen und Gefühlen
  • Haustier ist kein Spielzeug, was man einfach nimmt und dann wieder weglegen kann
  • Vögel sind ungern allein und keine Kuscheltiere
  • Nagetiere sind gesellig, nicht alleine halten = doppelte Verantwortung
  • Hund muss erzogen werden, das Kind im Rudel akzeptieren
  • Vereinbaren mit Berufstätigkeit – alleine lassen tagsüber muss vermieden werden
  • Hund/Haustier ist kostspielig: Futter, Katzenstreu, Equipment wie Leine, Transportbox, Kratzbaum, Katzentoiletten, Hundesteuer, Haftpflicht, gutes Futter, Tierarztkosten
  • Passt ein Haustier zu den Urlaubsgewohnheiten? Betreuung im Urlaub?

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Leistungen für die Familie

Ihr Baby ist da!

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  • Haushaltshilfe über die Leistungen anderer Kassen hinaus
  • Rückbildungsgymnastik
  • Hebammenhilfe für die ersten acht Wochen nach der Geburt
  • Impfungen gegen Rotaviren und Meningokokken B
  • Homöopathische Arzneimittel
  • Familie Plus Vorsorgemanager
    Siegel krankenkasseninfo.de - Note 1,6
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Melden Sie sich noch heute als Mitglied an! Wir freuen uns auf Ihre Familie.

Seid Eltern UND ein Liebespaar!

Frau auf Fahrrad

Mit Kindern kann eine Beziehung manchmal auf der Strecke bleiben. Der Alltag lässt sich eben nicht immer mit rosarotem Zuckerguss überziehen. Das weiß auch unsere Versicherte Melanie. Und rät: „Holt euch Hilfe und vergesst    euch nicht selbst.“

Unser Familienhelfer hat einmal gefragt: „Stellen Sie sich vor, dass es die Option für eine Trennung nicht gibt und Sie noch viele gemeinsame Jahre vor sich haben, was würden Sie dann tun?“ Stutzig und nachdenklich antwortete ich: „Alles genießen und Spaß haben!“

Vor 9 Jahren lernte ich meinen Lebensgefährten kennen. Zu diesem Zeitpunkt gab es bereits meine erste Tochter. Damals war sie 4,5 Jahre und ich 24 Jahre jung. Vor fast 5 Jahren kam dann ihre erste Schwester zur Welt und 18 Monate später meine dritte Tochter.
 
Als gelernte Erzieherin kam ich gut mit der Versorgung der Kinder klar, mein Lebensgefährte hingegen tat sich etwas schwerer. Er war es gewohnt,  viel Zeit mit mir allein und seinen eigenen Dingen zu verbringen.Wir erlebten schon bald unsere erste Krise: Es ging um das Thema Gerechtigkeit. Ein paar Wochen lang schoben wir die Verantwortung immer wieder dem anderen zu, ohne diese für uns selbst zu übernehmen und zu handeln.
 
Es war ein schwieriger Prozess mit allem drum und dran – wochenlang, hoch und runter. Bis uns klar war: Wir lieben uns und brauchen konkrete Lösungen!
 
Ich suchte und fand unsere erste Babysitterin und mein Partner übernahm die Kosten. So konnte ich mich wieder mit Freunden treffen oder alleine zu meinen Hobbies fahren. Wir fingen an, gemeinsam abends auszugehen. Nur wir als Paar. Ich beschäftigte mich mit Kommunikationsstrategien und mein Mann ging immer öfter auf meine Wünsche nach Ordnung und Verlässlichkeit ein.
 
Wir engagierten unsere erste Putzfee. Durch den gewonnenen Freiraum mit Putzhilfe und Babysitterin konnte ich meine berufliche Ausbildung um die Qualifizierung zur Kindertagespflegeperson erweitern. So konnte ich die Betreuung unserer kleinen Kinder mit der bezahlten Betreuung anderer Kinder vereinbaren.
 
Wir planten einmal im Jahr ein verlängertes Wochenende ohne Kinder ein und setzten dafür unsere Paten ein. Wir gingen regelmäßig gemeinsam Essen und nahmen uns bewusst Zeit, Gespräche über unsere Ziele und Wünsche zu führen. Mein Mann kaufte immer wieder Ratgeber, die über das schreiben, was unsere Eltern uns nicht beibringen konnten. In diesen Büchern stehen viele wertvolle Sätze, die uns anregen, Spaß zu haben, dankbar zu sein, alle Kontraste wahrzunehmen und immer wieder auf das zu schauen, was wir schon gemeinsam erreicht haben. Alle haben eine Gemeinsamkeit: das Streben nach Wachstum.
 
Unser Familienhelfer ist jetzt seit über einem Jahr bei uns und dokumentiert auch die Entwicklung zwischen meiner ältesten Tochter und mir. Es tut gut, Hilfe von außen zu haben, denn die Beziehung zu ihr ist belastet und braucht immer wieder neue Lösungen.
 
Meine Botschaft an euch: bleibt dran, holt euch Hilfe, schaut nach vorn und entdeckt immer wieder das Gute!

Viele Grüße

Melanie

Über unsere Gastautorin
Melanie Olbrich, Jahrgang 84, ist Mutter von drei Töchtern und lebt in einer Patchwork-Familie. Sie ist von Beruf Erzieherin, buggyFit-Trainerin und Gründerin vom ersten gemeinnützigen, nachhaltigen und inklusiven Mini-Indoor-Spielplatz: www.melodiy.de

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