Hochpräzisionsstrahlentherapie | Uniklinikum Halle (Saale)

Arztvortrag und anschließend Lesung "Feinde in meinem Kopf" von Anja Walczak

Hochpräzisionsstrahlentherapie bei Krebs - bessere Heilungschancen, weniger Nebenwirkungen

Bei fast allen häufigen Krebserkrankungen ist die Strahlentherapie ein wichtiger Baustein. Sie kann entweder als Alternative zu einer Operation eingesetzt werden, z. B. bei Prostata- oder Kehlkopfkrebs, oder wird in eine Kombinationsbehandlung mit Operation und Chemotherapie integriert, wie bei Brustkrebs oder Darmkrebs.

Das Ziel jeder Behandlung ist eine möglichst effektive Tumorbehandlung bei möglichst wenig Nebenwirkungen. Hierzu wird modernste Bildgebung und Computertechnik schon bei der für jeden Patienten individuellen Bestrahlungsplanung eingesetzt.

Neueste technische Entwicklungen, die am Universitätsklinikum Halle zum Einsatz kommen, ermöglichen bei der Strahlentherapie am Linearbeschleuniger eine hochpräzise Abgabe der berechneten Strahlendosis an das Tumorzielgebiet bei maximaler Schonung der benachbarten gesunden Gewebe. Zu den am Universitätsklinikum eingesetzten Spezialverfahren zählen unter anderem die intensitätmodulierte bzw. volumenmodulierte Strahlentherapie (IMRT, VMAT), die stereotaktische Strahlentherapie, die Kontaktbestrahlung (Brachytherapie), die kombinierte Strahlenchemotherapie sowie die Ganzkörperbestrahlung vor Knochenmarkstransplantation.

Referent:

Prof. Dr. med. Dirk Vordermark
Direktor Universitätsklinik für Strahlentherapie 
Universitätsklinikum Halle / Saale

Hier finden Sie das aktuelle Jahresprogramm 2017 unserer Vortragsreihe am Universitätsklinikum Halle (Saale).

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ab 19 Uhr: Lesung "Feinde in meinem Kopf" von Anja Walczaka

Informationen zum Buch finden Sie hier.

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