Gelenkverschleiß in Knie & Hüfte | Uniklinikum Halle (Saale)

Uhr | Arzt-Patienten-Seminare

Arztvortrag für medizinische Laien

In Deutschland werden jedes Jahr etwa 150.000 künstliche Kniegelenke und ca. 200.000 künstliche Hüftgelenke eingesetzt. Die Ursachen hierfür können sehr unterschiedlich sein. Eine Arthrose, d.h. ein Gelenkverschleiß aufgrund eines langfristig gestörten Gleichgewichtes zwischen Belastung und Belastungsfähigkeit, ist Hauptgrund für den Einsatz eines Kunstgelenkes. Weitere Gründe sind Gelenkzerstörungen durch entzündliche Gelenkerkrankungen wie z.B. die rheumatoide Arthritis und Verschleiß als Folge von Unfällen.

Sicher haben Sie zunächst die konservativen Behandlungen wie Krankengymnastik, medikamentöse Schmerztherapie, physikalische Therapie, ggf. auch Injektionen und Akupunktur gewählt, um Ihre Beweglichkeit wieder herzustellen und die Schmerzen im Gelenk einzudämmen. Sind jedoch diese Möglichkeiten ausgeschöpft, kann das erkrankte Gelenk durch ein gut funktionierendes Kunstgelenk, eine so genannte Endoprothese, ersetzt werden. Wie das Behandlungsspektrum bei Arthrose aussieht und welche Alternativen zum künstlichen Gelenkersatz bestehen, erfahren Sie in diesem Seminar.

Das Seminar wird vom Universitätsklinikum Halle (Saale) und der Novitas BKK gemeinsam durchgeführt.

In dieser Veranstaltung informiert Prof. Dr. med. David Wohlrab, Leiter der Abteilung für Endoprothetik des Departments für Orthopädie, Unfall- und Wiederherstellungschirurgie am Universitätsklinikum Halle (Saale), über Entstehungsmechanismen der Arthrose, Ursache für einen Gelenkverschleiß, Diagnostik sowie konservative und operative Therapieoptionen bei der Knie- und Hüftarthrose. Gerne beantwortet der Experte Ihre Fragen zum Thema.

Hier finden Sie das aktuelle Jahresprogramm 2017 unserer Vortragsreihe am Universitätsklinikum Halle (Saale).

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